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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Cecilia Pantel aus Klötze schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Tania Kehren aus Dinkelscherben schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Cornelis Zoppa aus Oschersleben schrieb dazu:

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Ken Perkonigg aus Fröndenberg schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Anselm Karrass aus Torgelow schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Stephen Fischedick aus Iserloh schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Galina Koth aus Sieburg schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Suzan Scheerer aus Leoben schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Oleg Pritzl aus Mainz schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Volkert Petrasch aus Hagen-Haspe schrieb dazu:

Wer das Rezept eines Haggis entdeckt
danach den Kopf in eine Schüssel steckt.

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Tim Hoellerer aus Kehl/Leutesheim schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Edeltraut Riegner aus Bohlsen schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Henriette Floesser aus Thurnau schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Gitta Bewig aus Schirgiswalde schrieb dazu:

Wenn sich deine Haare lichten,
solltest du auf Wurst verzichten.

Timotheus Krieft aus Pärnu schrieb dazu:

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Andrea Juesten aus Waltersdorf schrieb dazu:

Die Kuttelwurst hab' ich erfunden,
sie besteht aus jungen Hunden.

Andriy Flint aus Zeztwil schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Daniel Froelich aus Apensen schrieb dazu:

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Otto Erfkaemper aus Quarnbek schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Paulo Qu aus St. Kathrein am Off. schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Irmhild Roter aus Osterby schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Cansiz Hein aus Danstedt schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

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